Faschismus heute... 
Was wir heutzutage in Deutschland, und nicht nur da, erleben, ist ein neuer moderner Faschismus. Faschistisch ist der Markt und das System was die Menschen langsam verdaut! Nicht die Politik bestimmt mehr unser Leben. Politik die von Menschen für Menschen gemacht wird.
Der Mensch steht schon lange nicht mehr im Mittelpunkt und die Politik hat sich schon längst zum Lakaien des Kapitals machen lassen.
Einhergehend mit der Situation des modernen Sklavenmarktes (Lohndumping, HrtzIV & 1€ Jobs, etc.) die nun auch deutsche Bürger direkt betrifft, die sich einst so wohl in ihrem Deutschland fühlten, sind die faschistischen Tendenzen deutlich auch an den rassistischen Zuwanderungsgesetzen zu erkennen.
Westeuropäische Firmen saugen kontinuierlich die Bodenschätze aus anderen Ländern. Ein gutes Beispiel dafür ist Nigeria oder Ecuador. Länder mit sehr hoher Krebsrate unter der Bevölkerung, wo ohne jegliche Rücksicht Öl gefördert wird, damit wir hier noch ein paar Jahre rumgurken können.
Währendessen werden die Menschen aus diesen Ländern behandelt wie unmündiges Vieh und Ihnen wird jeglicher Zugang zu unserer Welt verwehrt.
Faschismus hat nicht mit Hitler angefangen und ist auch nie mit ihm von uns gegangen.
Mag man denken, wie man will, aber der subtile versteckte Faschismus einer technokratischen Gesellschaft, die sich selbst für demokratisch und solide hält, ist meiner Meinung nach nicht weniger schlimm, als der offene Faschismus der Vergangenheit, der sich wenigstens keiner Lügen bediente, sondern den Rassenhass und Willen zum Krieg und Imperialismus offen bekannt hat.
Da weiß man was man hat!
Guantanamo oder Agenda 2010, Tatsache ist, dass nicht über all Demokratie drin ist, wo sie selbstinszenierend raufgeschrieben wurde.
Demokratische Verhältnisse sind auch immer sozial gerechte Verhältnisse, das aber möchten die Herrschenden nur allzu gerne abwiegeln.
Die Lebensqualität hat seit den 70zigern in Deutschland rapide abgenommen. Der Überwachungsstaat ist schon lange Realität und zusätzlich wird nun auch die Existenzsicherung durch reguläre Arbeitsverhältnisse für viele Menschen unmöglich gemacht.

Da reden wir aber wieder nur über die Probleme deutscher Armut. Die Armen der 3.Welt, bleiben umso mehr außen vor, wie man hier die Bürger unmündig macht und in absolute Abhängigkeit des Staates führt.

Das alles ist Faschismus pur!
Aber Demokratie hört sich ja auch viel besser an old:




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Besitzt der Mensch eine 'soziale Intelligenz'? 
"Die soziale Organisation des menschlichen Zusammenlebens ist ein Witz, über den sich alltäglich viele tot lachen müssen...!!"

fleet: old:



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Nationen & Religionen sind nicht mehr zeitgemäß 
...nur ein paar Gedankenr:

Für mich als Erdenbürger ist es undenkbar für ein Vaterland oder einen Glauben in den Krieg zu ziehen und dazu brauche ich kein Pazifist sein.

Ich kann mich nicht im entferntesten mit solchen Idealen identifizieren und zum Glück gibt es viele Menschen, die der selben Meinung sind und sich eigentlich nur fragen, was da um uns herum so abläuft?
Genauso wenig kann ich mich mit materialistischen Zielen identifizieren, wie es anderseits viele 'gute Bürger' können. Wenn sie nicht ihren Sprit bekommen, dann wünschen sie sich doch, dass eher die anderen verzichten, als sie selbst.

Die Menschheit hat auch am Anfang des dritten Jahrtausends, noch immer eine völlig verblendete Einstellung zum wirklichen Leben. Geht es wirklich um nationale Identität, um Reichtum und Materialismus, um die Zugehörigkeit zu einer Religion?

Meiner Meinung nach nicht, denn unser Geist braucht diese viele Identitätshilfen seit langem nicht mehr. All diese archaischen Muster, die nur dazu dienten, die natürlichen Gesetzmäßigkeiten zu mystifizieren sind längst überholt.

Der Staat Israel ist genauso ein Hirngespinst, wie der palästinensische Staat, oder vergleichbar, die vielen kleinen angeblich unabhängigen Staaten des ehemaligen Jugoslawien, oder die Vereinigten Staaten von Amerika

Man kann wohl heutzutage in seinen kulturellen Bereichen in Trachten tanzen, doch eine autarke Lebensgemeinschaft ist unmöglich, wenn man sie auf Landesgrenzen eingrenzen möchte.

Schon längst müsste die UN ähnlich gut organisiert wie die EU sein und zu einer, den Ländern übergeordneten Instanz formieren, die tatsächlich unter dem Motto: "Menschen aller Länder vereinigt euch" arbeiten.

Alles andere wird zu weiteren regionalen oder gar globalen Konflikten führen, in denen immer wieder faschistoide Gesellschaften, Macht über andere ausüben werden, während die anderen am Hungertuch nagen und vollständig abhängig vom 'good will' der Herrschenden bleiben.

Dieses ganze Geschwafel von Anerkennungen oder die ganzen Befindlichkeiten von Religionsgemeinschaften halten den eigentlichen Prozess der gesellschaftlichen Entwicklung der Menschheit nur auf. Es sind immer die gleichen Argumente, entweder von denen oder von den anderen. Dann kommt wieder ein "ja aber..." und das Gebrabbel geht weiter aber nichts ändert sich.

Jeder soll glauben woran er will, er soll sich aber auch klar darüber sein, dass es eine Märchenwelt ist und bleibt. Kein Gott und auch keine politischen Ideale haben je einen Menschen davor bewahrt, an einer Krankheit zu sterben oder einen Krieg zu überleben, eher waren es immer diese Ideale oder Glaubensbekenntnisse die Probleme gemacht haben.

Es soll Menschen geben, die aus echten humanistischen Gefühlen heraus argumentieren, realpolitisch sind deren Aussagen aber weit hergeholt, weil niemand wirklich Lust darauf hat, Moral zu akzeptieren und so zu leben, als wäre nicht das 'Nehmen', sondern das geben das Wichtigste Gebot unsere Zeit.
Viele bedienen sich den standardisierten Argumenten der Fundamentalisten aller couleur, die als Beispiel den Staat Israel 'von der Landkarte fegen wollen'. Dabei geht es auf allen Seiten darum, dass Menschen, die irgendwo geboren wurden, auch irgendwo leben wollen und müssen. Nur alleine um Menschen geht es und nicht um Israelis oder Palästinenser, Juden oder Moslems.

Die zeitnahe Lösung des Nahostkonflikts kann nur durch die Auflösung aller Barrikaden in den Köpfen geschehen, damit ist die Auflösung aller Landes- und religiösen Grenzen inbegriffen.

Alles andere wird den Prozess einer neuen globalen Gesellschaft, die im Frieden Leben will, nur verzögern, wenn nicht unmöglich machen.

Für mich sind die verrückten Terroristen, die wiederum Flugzeuge in die Luft sprengen wollten, nicht weniger gefährlich oder bösartig als us-amerikanische GI's, die meinen, den Frieden der Menschheit im Irak oder in Afghanistan verteidigen zu müssen. Angst machen mir beide, ohne dass sie mich paranoid werden lassen, denn daran bin ich insgesamt schon gewöhnt.

Leben und Überleben ist Glück und nicht mehr kalkulierbar.




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